02.11.06
Schwebendes Auto bei Dietsche
Richtig stark: Klebepads für Badaccessoires tragen Smart
Mit einer spektakulären Aktion hat die Roman Dietsche GmbH & Co. KG gestern ihre neuen Klebepads für Badaccessoires vorgestellt: Ein Smart wurde – nur von insgesamt 18 Klebepads gehalten – von einem Kran in die Luft gehoben. Neben diesem eindrucksvollen Leistungsbeweis gab es für die Gäste noch ein weiteres Highlight: Studenten der Akademie Industrial Design stellten unter dem Motto „Next Bathroom“ ihre Versionen für das Badezimmer der Zukunft vor.
Hintergrund für die Entwicklung der Klebepads durch den Bad-Spezialisten Dietsche ist der vielfache Wunsch von Kunden, nicht bohren zu müssen, um Badaccessoires anzubringen. „Es ist ja auch widersinnig – erst tut man alles, damit die Fliesen im Bad wasserdicht sind – und dann bohrt man wieder Löcher hinein“, erklärt Andreas Bieber von Dietsche. Die praktischen Klebepads kommen verstärkt dort zum Einsatz, wo keine Löcher in die Wand gebohrt werden sollen (wie z. B. in Mietwohnungen) oder wo auf eine geräuscharme Installation wert gelegt wird (wie z. B. im Hotel-Bereich). Im Gegensatz zur Montage mit der Bohrmaschine entsteht kein Schmutz, und auch das sonst allgegenwärtige Risiko, eine Strom- oder Wasserleitung unter den Fliesen zu treffen, kann durch die Klebepads komplett ausgeschlossen werden.
Bei der Pressekonferenz in den Räumen der Stuckert Wohnbau AG in Gundelfingen konnten sich neben den Journalisten auch ausgewählte Kunden der Roman Dietsche GmbH & Co. KG als erste von den Vorzügen der Klebepads überzeugen. Gleich nach Inszenierung der Klebepads durch den „schwebenden Smart“ durften alle selbst Hand anlegen: Nach einer kurzen Demonstration der Handhabung durch Mitarbeiter von Dietsche konnte jeder selbst einen Klebepad anbringen. Dazu wird einfach der Kleber auf das Pad aufgetragen, das Pad auf einen glatten, sauberen und tragfähigen Untergrund gedrückt und noch mit etwas Wasser befeuchtet – fertig! Nach 24 Stunden ist der Kleber ausgehärtet und das Badaccessoire kann mit einer Madenschraube montiert werden. Auch die einfache und rückstandslose Entfernung der Pads wurde vorgeführt: Erst wird das Klebepad mit der Zange abgedreht und dann werden die Kleberreste mit einem Glasschaber entfernt.
Ein weiteres Highlight des Abends war die Vorstellung der Konzepte zum „Next Bathroom“ der Studenten der Akademie Industrial Design aus Stuttgart. Exklusiv für Dietsche haben die Studenten sich mit dem Badezimmer von morgen beschäftigt und versucht, den wohl vertrauten Raum mit neuen Augen zu sehen. Dabei wurden nicht nur Aspekte wie Barrierefreiheit bedacht, sondern auch die Beschäftigung mit dem mystischen Element Wasser kam nicht zu kurz. Die drei vorgestellten Konzepte drehten sich um die Aspekte Natur, Variabilität und eine andere Raumnutzung. Im Anschluss an das offizielle Programm lud Dietsche alle Anwesenden zu einem mediterranen Buffet ein.
Andreas Bieber (Dietsche) und Carlos Stuckert am „schwebenden Smart“

9 Klebepads pro Seite halten den Smart samt Tragegestell aus Stahl (rund 1.000 kg)
<- Zurück zu: